That's one small step for a retro, one giant leap for the team

Thema: Tipps, Tricks und Tools

Zielgruppe: Beginner

Abstract:
Retrospektiven sind eines, wenn nicht das Herzstück von Agilität und im speziellen Scrum. Hier spielt auch der Scrum Master die entscheidende Rolle als Moderator und Facilitator. Rund um Retrospektiven gibt es viele spannende Hilfsmittel bzw. Methoden wie den Retromat oder die Liberating Structures um komplette Retrospektiven zu gestalten. Um diese Anzuwenden, ist es aus unserer Sicht jedoch meist sinnvoll erst einmal Erfahrungen mit der Durchführung von „Standard“-Retrospektiven zu sammeln. Es gibt jedoch auch gängige kleine Tipps und Tricks, die wir gerne bei „Standard“-Retrospektiven anwenden, welche häufig einen großen Effekt haben. In unserem Vortrag werden wir häufig bekannte Herausforderungen in Teams darstellen und zeigen, wie diese mit den kleinsten Tricks angegangen werden können. Wer kennt es nicht: Max und Moritz, zwei Teammitglieder sind sich nicht grün! Die (speziell negativen) Dinge, die vom jeweils anderen in der Retrospektive aufgeschrieben und genannt werden, werde nicht akzeptiert bzw. als Unsinn abgetan. Kein schönes Gefühl für den „Schreiber“ des Elements und nicht hilfreich für eine positive Teamatmosphäre. Doch das lässt sich ändern. Was, wenn man nicht die Elemente von sich selbst, sondern von anderen vorlesen und erklären muss. In unserem Vortrag wollen wir einige gängige dieser kleinen Tricks und deren Effekte anhand plastischer Beispiele näherbringen, Erfahrungen berichten und mit euch diskutieren. Vielleicht machen diese ja in deiner nächsten Retrospektive ja den entscheidenden Unterschied.

Abstract-Datei:

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Referent: Philipp Diebold
Bagilstein GmbH
Vita